Von jedem das Beste: Das Kokon–Karriere-Prinzip

Sicher wird es nie ein Modell geben, das für alle Frauen und alle Situationen passt. Aber es ist immer hilfreich, ein Bild vor Augen zu haben. In unserer Arbeit finden wir EIN Bild besonders tragfähig: Wir nennen es das KoKon-KarrierePrinzip.

Das KoKon-Karriere-Prinzip©

Das Kokon-Karriere-Prinzip verbindet verschiedene Wettbewerbsmodelle – aus dem Sport wie aus der Musik. Von jedem das Beste!

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1. Konkurrenz und Konflikt wagen, sich beidem aussetzen als notwendige Erfahrungen, das Rüstzeug für den „Gipfel“. Karriere geht nicht ohne Konkurrenz und Konkurrenz nicht ohne Konflikt. Zusammen laufen, zusammentreffen – das bedeutet der Ursprung der Worte im Lateinischen. Beides im "vollen Lauf", in der Karriere.

2. Ruhepause (Achtsamkeit). Schnelligkeit verlangt nach Ruhepausen. Ein Bedürfnis nach einem gelungenen Karriereschritt. Einen Kokon bilden ist eine aktive Strategie: des Schutzes, der Schaffung einer Ruhezone, um sich weiterzuentwickeln.

3. Veränderung. Der Wechsel von Schnelligkeit und Ruhe, das Zusammentreffen als Zusammenstoßen, Zusammenlaufen als gegeneinander laufen – das gehört zur Dynamik von Entwicklung.

Von der Anfängerin zur Meisterin - ein Veränder-ungsprozess - nichts bleibt wie es war, es wird abgebaut, umgeformt und umgebildet.

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